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Sicherheitssoftware gegen internen Datendiebstahl und -missbrauch
Datenbankräuber: 70% nehmen den Personaleingang
Ihr Kundenbetreuer sitzt am Schreibtisch und tippt in sein Handy. Sehr nett: Eine SMS an die Freundin, dass er Überstunden macht. Sehr böse: Er
kopiert Teile der Kundendatenbank via Bluetooth auf sein Handy. Ein
durchaus realistisches Szenario angesichts der Tatsache, dass
mittlerweile bis zu 80% aller IT-Sicherheitsverstöße und 70% aller
Identitätsdiebstähle firmenintern stattfinden. Mitschuld sind
klassische Sicherheitssysteme, die meist nur die harte Schale zum
weichen Kern sind: Antiviren-Programme und Firewalls ärgern einen
Hacker, lassen einen korrupten Mitarbeiter aber ziemlich kalt.
Fazit: Da
Informationen zum wertvollsten Firmen-Kapital gehören, müssen
Unternehmen die Abschirmung gegen externe Bedrohung durch einen
effektiven Schutz gegen interne Verstöße ergänzen – wobei modernen
Wechselspeichermedien besonderes Augenmerk zukommt.
Troja updated: Gefährliche Datenträger
Schicke Hülle, bedrohliches Innenleben: iPods, USB-Sticks, Palms oder auch Handys passen in jede Tasche, besitzen eine
hohe Speicherkapazität und ermöglichen gleichzeitig hohe
Übertragungsraten. Und obwohl damit jeder Computerbenutzer sehr einfach
vertrauliche Informationen aus Unternehmensdatenbanken entfernen oder
unerwünschte Daten ins Netzwerk einführen kann, erwecken sie selten
Verdacht. Eigentlich ein alter Trick, wenn man ans antike Troja denkt –
doch eine akute Gefahr, wenn man die enormen Schäden ins Kalkül zieht,
die Unternehmen dabei entstehen.
Data Defender: Sicher
Data
Defender ist eine Sicherheits-Software gegen internen Datendiebstahl
und -missbrauch. Seine erste Funktion ist zu beobachten: Er erfasst
selbständig alle Anschlussflächen der Firmen-Computer und protokolliert
sämtliche Datenbewegungen, wodurch Risken erkannt und die notwendigen
Maßnahmen darauf abgestimmt werden können. Im Vollmodus zeigt sich der
Data Defender dann als ebenso intelligentes wie kompromissloses und
flexibles Sicherheitssystem. Ausgestattet mit einem Client-Agenten
versteht es, wer wann auf welchen Speichertyp zugreifen darf und wann
Ausnahmen erlaubt sind. Es kennt alle gängigen Anschlüsse und
Datenträger, überwacht sie permanent und verhindert unerlaubte Zugriffe.
Verwalten
und steuern lässt sich der Data Defender zentral und wie ein einfaches
Office-Programm – sofortige Aktualisierungen, Informations-Pop-ups an
die Benutzer oder die Deaktivierung kabelloser Kommunikationswege sind
nur drei Beispiele einer umfangreichen und leicht zu bedienenden
Anwendungspalette. Neben der Sicherheit achtet der Data Defender auch
auf die Produktivität des Unternehmens: Obwohl er an Schnittstellen
nichts Unerlaubtes durchlässt, schränkt er die Funktionsfähigkeit
andere Geräte – Maus, externe Tastatur u.a. – nie ein.
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